Legt die Freizeit nieder! - Über grenzenloses Engagement und den Willen zur Selbstausbeutung

“Da lag er auch schon im Bett, kurz nach halb zwölf, und war auch schon, letzter Gedanke: diese hocheffiziente Präzisionsmaschine, die Führung auswirft, ICH, eingeschlafen auf der Stelle, wie gewünscht.” [1]

Seit dem Jahr 2008 werden im Rahmen des Wettbewerbs “Dance your PhD” Auszeichnungen an Doktoranden vergeben, die ihre Promotion in besonders gelungener Weise vortanzen. Was  sich zunächst nach einem abgedroschenen Witz anhört, ist tatsächlich ernst gemeint und erfreut sich sogar zunehmender Beliebtheit. In diesem Jahr gewinnt mit Shari Finner eine Studentin aus Deutschland. Das hat die FAZ auf den Plan gerufen, die zum Interview mit der Siegerin ausgerückt ist. Finner hat für ihre Promotion an der Herstellung eines Materials geforscht, das sowohl transparent als auch elektrisch leitfähig ist. Die Jury des Wettbewerbs setzt sich in erster Linie aus Redakteuren wissenschaftlicher Fachmagazine und Mitgliedern des Tanztheaters “Pilobolus” zusammen. Finner fasst das Konzept folgendermaßen zusammen: “Die Herausforderung besteht darin, dass man versuchen muss, seine Forschung auf eine andere Abstraktionsebene zu bringen um eben auch Laien und fachfremden klar zu machen, worum es geht.” [2

Akademischer Ausdruckstanz: Im Takt der Schinderei

Was hier als Wissenschaft auf “anderer Abstraktionsebene” gefeiert wird, ist die notwendige Konsequenz eines akademischen Betriebes, dessen Betätigungsfeld immer stärker zur Selbstausbeutung unter der Parole “auf allen Ebenen, mit allen Mitteln” verkommt. Dieser steht exemplarisch für das allgemeine Elend im postmodernen Kapitalismus, in welchem die umgreifende Prekarisierung aller Arbeitsverhältnisse mit der akklamierenden Geste derer überdeckt wird, die sie zu tragen und ertragen haben. Die eigene Arbeit auf diese Weise “kreativ“ zur Tanz- und Klatschveranstaltung zu verkitschen: Das ist die Freizeitbeschäftigung der  ständig antichambrierenden Mittelschicht, die im Konkurrenzkampf um Forschungsgelder noch jede Minute ins persönliche Werbeprogramm investiert, um den Mitinsassen der akademischen Irrenanstalt den nächsten Tanzschritt voraus zu sein. Dieser hat, als Teilstück der Choreographie des eigenen Lebens, längst den Stechschritt der Stempeluhren abgelöst, der dem Arbeiter immerhin noch eine Ahnung von der Zwangshaltung eintrug, die seiner täglichen Tätigkeit zu Grunde lag.

Das Engagement ist grenzenlos, die Zumutungen sind es auch. So muss die selbst schon prekäre Einsicht ins persönliche Joch der Abhängigkeiten letztlich übergegangen werden: “Das ist nur etwas für Leute, die ganz viel Zeit haben. Ich muss doch effizient sein.” [3] Mit diesen Worten begründet die Doktorandin ihre anfänglichen Zweifel am Tanzprojekt, die anschließend zielsicher erledigt werden. Der Zweifel aber wäre die Voraussetzung dafür, sich eine wenigstens noch vage Vorstellung davon zu erhalten, zu welcher unbarmherzigen Quälerei ein Leben verkommen muss, dessen Alltag nach dem Prinzip höchster Effizienz sortiert wird. Wer derweise zu zweifeln noch in der Lage ist, dem scheint, wie immer auch latent, ein Begriff von den ökonomischen Verhältnissen nicht gänzlich entraten zu sein, die den Forderungen nach mehr Leistung, nach mehr Engagement zu Grunde liegen. Immer einverstanden zu sein, stets mitzumachen, sich nie zu verweigern: Das sind im Gegenteil die Signa derjenigen, die jede Hemmung und Skrupel gegen sich haben fahren lassen – und die von einer Kritik der politischen Ökonomie nichts wissen wollen. Wo das Privatleben blanker Effizienz unterworfen werden muss, übergeht der Wunsch nach Optimierung den Zweifel. Oberhand gewinnt der Wille, die Arbeit noch auf die letzte Stelle im Terminkalender hin auszudehnen. Der Freundeskreis, weiß Finner über ihr Projekt zu berichten, macht begeistert dabei mit und schielt dennoch, möchte man mutmaßen, mit einem Auge neidvoll aufs kommende Notat im CV der Freundin. Denn jetzt heißt es gleichziehen.

Abriss der Gesellschaft

Als Rainald Goetz im Jahr 2012 sein letztes Werk “Johann Holtrop” vorlegte, verpasste er dem Roman im Untertitel “Abriss der Gesellschaft” ein Homonym, das die Rezeption besonders beschäftigte. Denn der Abriss – das konnte die Überblicksdarstellung gleichermaßen wie die Demontage meinen. Dergestalt gerieten einige Rezensenten in Rage, [4] die dargestellten Figuren aus der Wirtschaft seien allzu schematisch geraten, das Provokante hier bloß Plakativität, die tatsächlichen Abläufe nur trivialisiert oder gänzlich falsch wiedergegeben. Es lässt sich, so viel ist sicher, immer als ein Qualitätsmerkmal von Literatur ausmachen, wenn sie solcherweise ihre Rezeption hinters Licht zu führen in der Lage ist. Gerade in der Verzerrung wirtschaftlicher Zusammenhänge, in der Neuschöpfung von Begriffen wie “Finalverbindlichkeits-Swaps” und der Überzeichnung seiner Figuren, wird das Geschehen auf jene Weise grotesk, wie es sich in der Wirklichkeit für die meisten nicht mehr erfahren lässt. Vor diesem Hintergrund verschleiert die einschlägige Bezeichnung als “Wirtschaftsroman” das eigentliche Interesse des Werks eher, das dem Degenerationsprozess des Einzelnen zum Ein-Mann-Unternehmen in allen Lebenslagen gilt. Insofern versucht Goetz auch nicht, in der Person Johann Holtrops die Abstrakta des Kapitals zu personifizieren, sondern eine grassierende Ohnmacht literarisch zu verarbeiten, die der blindbegeisterten Hingabe an sie gehorcht. Die Wette auf den eigenen Wettbewerbsvorteil mag für Holtrop wie für andere zunächst aufgehen, “genau darin aber, in ihrem Kalkül auf Eigennutz, umgekehrt selber kalkulierbar, ausrechenbar und ausbeutbar zuletzt”  [5]  gehen viele, unter ihnen auch er, am Ende vor die Hunde. Gewiss: Die Prosa ist denen, die nur an Produktivität und Betriebsamkeit denken, nur Tagträumerei und Müßiggang. Man könne, heißt es dann, daraus nichts lernen. Sie lesen lieber Sachbücher und Ratgeberliteratur, um auch dann Gewinne für sich abschöpfen zu können, wenn die Arbeit am Tanzvideo stillsteht und sich Ruhestunden der Entspannung vorgaukelt werden.

Passend dazu hat die Aufhebung des Privaten die letzte Freistätte aus dem Leben der Menschen heraus gestrichen. Entstanden ist ein homo oeconomicus, der im Hechelschritt dem eigenen Abgrund entgegenlaufen muss, um Opfer des ihm ständig abverlangten Wachstums im verschärften Wettbewerbsdruck zu werden. Diese Entwicklung avisiert nicht zuletzt die Abdankung des Prinzips der Staatsbürgerlichkeit. In der Flankierung ökonomischer Brutalisierungstendenzen reden die postmodernen Ideologien nicht mehr der Gleichheit, sondern Diversität der bürgerlichen Subjekte das Wort, fordern sie nicht mehr ihren Anteil am gesellschaftlichen Reichtum ein, sondern allein die symbolische Zuerkennung vermeintlich wesenseigener kultureller Identitäten. Dieser essentialisierende Gestus besonders gegenüber Minderheiten, verlangt von den Menschen nicht mehr, im öffentlichen Leben als mündige Bürger in Erscheinung zu treten, sondern bloß als Vertreter ihrer als bedingungslos schützenswert gekennzeichneten Kultur, mag diese noch so rückständig und unvereinbar sein mit den Pflichten des modernen staatsbürgerlichen Subjekts. So kann letztlich auch die ideologische Umformung umgreifender Ausbeutung ins angebliche Ausschöpfen individuellen Potenzials besser Raum fassen, weil die vermeintliche berufliche Selbstverwirklichung erst in der Verdrängung des bürgerlichen Subjekts aufzugehen vermag. Denn der citoyen, der Staatsbürger, hatte in der öffentlichen Gemeinschaft in unpersönlicher Maske aufzutreten, was gesellschaftlich verankerte Verkehrsformen höflichen, gesitteten, zivilisierten Umgangs miteinander voraussetzte. Die Postmoderne aber gibt angeblicher Authentizität der Distanz gegenüber Vorrang. So ist ein Platz für persönliche Befindlichkeit jedem gewiss, der laut genug schreien kann. [6]

Was aber macht die globale Linke, die irgendwann einmal der Emanzipation, der Gleichheit aller verpflichtet war? Sie ist offenkundig müde geworden, ihre Positionen auf die gegenwärtigen Herausforderungen der Welt einzustellen oder noch immer nicht aus dem Oktoberschlaf vergangener Befreiungsversprechen aufgewacht. Ihre Vertreter reden in antinationalem Dünkel bloß noch der Deregulierung der Märkte das Wort. Ihr supranationaler Wunsch nach grenzenloser Vernetzung ist auf diese Weise blanker Konformismus mit den Imperativen der Kapitalverwertung. Und der Dienst zum Wohle der Allgemeinheit ist längst Leitsatz der großen Unternehmen geworden. So sprach Theodor Weimer, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Börse AG, erst kürzlich vom “noblen Purpose“, den man sich zulegen müsse. [7] Egal ob im klimafreundlichen Kiezgarten-Projekt, der demokratiehütenden Szene-NGO oder eben dem milliardenschweren DAX-Unternehmen: Das  berufliche Engagement zum Wohle der Menschheit ist längst zur Ehrensache geworden. Auch darin hat die Aufhebung des Privaten eine Voraussetzung, die schon vor Jahrzehnten durch die Losung “Das Private ist Politisch“ vorweggenommen worden ist.

Arbeit als Freizeitbeschäftigung und das Subjekt im postmodernen Kapitalismus

Zurück zu Shari Finner. Auch sie weiß zu berichten, dass es auf die Forschung alleine nicht ankommt. Wert wird genauso auf “Wissenschaftskommunikation“ gelegt. Was das heißt, wird an der Frage nach dem erwarteten Ertrag deutlich. Die kluge PR-Frau Finner antwortet im Interview mit der FAZ: “Es ist auf jeden Fall etwas Besonderes. Und falls ich später in Job-Bewerbungen mal beweisen muss, dass ich Forschung und Wissenschaft kreativ kommunizieren kann, wird es bestimmt nicht schaden.“ Im Chor der Flexibilisierten wird der lauteste Ruf nach Aufmerksamkeit mit Preisen belohnt. Laut heißt hier: Wer die ohnehin schmale Freizeit am effizientesten dem Zurichtungsprogramm des Arbeitsmarktes unterzogen hat und auch künftig bereit ist, das zu tun, wird noch gehört. Immerhin dieses Versprechen bietet der postmoderne Kapitalismus noch an, und alle workshoppen eifrig, es einzulösen. Dann wartet am Ende des Regenbogens vielleicht doch noch der goldene Lohntopf. Ihn im Blick zu haben, wäre noch der vernünftigste Zweck solcher Zumutungen, ginge es nicht unablässig um Purpose, Purpose, Purpose. Aber wo ein Regenbogen entsteht, muss auch Regen fallen. Im gegenwärtigen Kapitalismus werden die Regenschirme seit einigen Jahren rar, die Irisierung ist schon fahl und kümmerlich, das Gold am Topf längst abgeblättert.

Denn die goldenen Jahre der Nachkriegszeit fanden spätestens zum Ausgang der 1960er Jahre ihr schleichendes Ende. Seither ist der Kapitalismus im Krisenmodus. Die “Zurückdrängung des Interventionsstaates und [die] Rückkehr zum Markt als primärem wirtschaftlichen Allokationsmechanismus“ [8] bereitete der Abkehr vom Wohlfahrtsstaat den Weg, der in den westlichen Gesellschaften zu jener Zeit noch in mehrheitlich sozialdemokratischer Hand lag. Staatlich geförderte Niedriglohnnbeschäftigung und beständige Sockelarbeitslosigkeit ist – bis heute – die politische Schützenhilfe für ein System, das seine Verlierer mit drohendem Zeigefinger denen vorführt, die noch Hoffnungen auf eigenes finanzielles Glück hegen. Wolfgang Streeck fasst in seiner Monographie “Gekaufte Zeit“ zusammen: “Auch die neuen Arbeitsmärkte hatten ihre Anhänger – unter den Frauen sowieso, für die Erwerbsarbeit gleichbedeutend wurde mit persönlicher Freiheit, aber ebenso in den nachwachsenden Generationen, die die Flexibilität ihres individualisierten und enttraditionalisierten Soziallebens in der Flexibilität ihrer Beschäftigungsverhältnisse gespiegelt fanden. Dass ihr Albtraum von der goldenen Uhr nach fünfzig Jahren Arbeit im selben Unternehmen jemals wahr werden würde, brauchten sie jedenfalls nicht zu befürchten. Die vielfältigen Bemühungen von Arbeitgebern und Politik, den Unterschied zwischen selbstgewählter und erzwungener Mobilität, zwischen Freiberuflichkeit und Prekarität, Kündigen und Gekündigtwerden mit rhetorischen Mitteln unkenntlich zu machen, waren alles andere als erfolglos in einer Generation, der die Welt von früh an als Meritokratie erklärt worden war und der Arbeitsmarkt als sportliche Herausforderung, wie Mountenbiking und Marathonlauf.“ [9] Also arbeitet man am besten während der Schulzeit schon in eine Zukunft hinein, die am Ende mit Co-Working-Spaces und Feierabendworkshops ausstaffiert ist, in der Hoffnung, der kalte Schauer möge für die anderen kommen, die das übernächste Praktikum im weltverbessernden Unternehmen mit Familiencharme doch noch ausgelassen haben. Wer beständig nach “Erlebnissen“ und dem “Besonderen“ schielt, und dabei in der einen Hand den Lebenslauf und in der anderen das Bewerbungsschreiben hält, der kann den eigenen Alltag nicht mehr als die Inszenierung erleben, zu der dieser letztlich vorkommen ist: Der Inszenierung auf der Bühne des Kapitalverhältnisses.

In seinem Brennglas erodiert zu Gunsten der Marktgerechtigkeit alles, was unter dem Begriff einer sozialen Gerechtigkeit einst zur Deckung kam: Das Recht auf soziale Sicherheit, anständige Bezahlung, auf faire Arbeitsverhältnisse. Die Vorstellung, auch unabhängig von der eigenen Leistung im wirtschaftlichen Betrieb ein halbwegs würdevolles Leben führen zu können, ist längst dem Primat gewichen, dem Müßiggang endlich abzuschwören und alle Kräfte fürs Kapital zu mobilisieren. Wer dabei auf der Strecke bleibt, muss sich immer neuen Schikanen aussetzen, in denen gesetzliche Standards für einigermaßen faire Arbeits-, sprich in erster Linie: Lohnverhältnisse mit ausgeklügelten Methoden umgangen werden. Streeck schreibt dazu: “Politik, die von Forderungen nach sozialer Gerechtigkeit getrieben wird, bringt demzufolge den Marktprozess durcheinander, verunreinigt seine Ergebnisse, schafft falsche Anreize und moral hazards, unterminiert das Leistungsprinzip und ist generell ‘wirtschaftsfremd’.“ [10] So wenig der Einzelne sich der Logik des Marktes zu entziehen vermag, so wenig dürfte man ihr sich allerdings so bereitwillig hergeben wie die tanzenden Doktoranden, die angehenden Holtrops, all die Adepten marktgerechter Flexibilisierungsstrategien. Es nimmt insofern nicht wunder, wenn für Shari Finner der Weg ins Wirtschaftsunternehmen gleichermaßen reizvoll erscheint, oder, wie sie es nennt, der in die “reale” Welt. Rainald Goetz skizzierte solche Planspiele folgendermaßen: “Nicht ohne sich die Türe zur Universitätslaufbahn durch ein Promotionsstipendium, dann durch eine Assistentenstelle noch eine Zeitlang offen zu halten, hatte Holtrop schließlich doch mit ganzer Kraft die CEO-Karriere angesteuert, zwar spät, aber umso zielstrebiger die üblichen Stationen durchlaufen: zwei schnelle Jahre war er als Jungsöldner Berater bei Deloitte, Effektivität und Abstraktion pur, im Dienst der Praxis, das Gegenteil zur Universität, eine faszinierende, grausame, auch lächerliche Lehrzeit, auf die Kälte der Überlegenheit reiner Wirtschaftsrationalität zugespitzt.” [11] Das Subjekt im postmodernen Kapitalismus muss vorsorglich die Füße in viele Türen halten, muss auch als Angestellter sich den Tugenden des Chefs akkomodieren, muss Beruf zur Berufung umformen. Die Tugenden des Chefs: In ihnen arbeitet die Unnachgiebigkeit, sich selbst samt der Welt zum Gegenstand der immerwährenden Verbesserung herabzuwürdigen, womit man alles, was irgendwie defizitär erscheint, auch als persönliche Beleidigung empfinden kann. Hier klingeln die obligatorischen Stichworte der unbedingten Hingabe, Flexibilität, Teamfähigkeit, Belastbarkeit, Kommunikationstalent, Vielsprachigkeit, die in jedem Bewerbungsschreiben so sicher folgen wie die Traufe auf den Regen. Und in die führt der Weg. So erging es schon Holtrop: “Das Jahr ging nicht sehr gut zu Ende. Der Wecker läutete um fünf, und es dauerte eine Zeit, bis Holtrop richtig wach war und wusste, wo er war, wer er war und was ihm heute bevorstand: nichts.” [12]

Vom Preisgeld will Finner eine Party schmeißen. Das ist immerhin sinnvoll angelegt. Bleibt bloß zu hoffen, dass diese nicht den willkommenen Rahmen für den nächsten Plan fürs persönliche Portfolio bietet, sondern getan wird, was immer mehr geboten scheint: Die Arbeit ruhen zu lassen.

Nikolaus Bardamo für En Arrêt! Berlin (EAB) im März 2019

Nachweise

[1] R. Goetz: Johann Holtrop (Berlin 2012), S. 25.

[2] F. Simon: Wie wäre es, wenn die Frauen Elektronen darstellen? In: FAZ (11.03.2019). http://blogs.faz.net/blogseminar/wie-waere-es-wenn-die-frauen-elektronen-darstellen/.

[3] Simon 2019.

[4] Perlentaucher (2012). https://www.perlentaucher.de/buch/rainald-goetz/johann-holtrop.html.

[5] Goetz 2012, S. 11.

[6] R. Pfaller: Erwachsenensprache. Über ihr Verschwinden aus Politik und Kultur (Frankfurt am Main 2017), S. 21–26.

[7] G. Meck: Von Kapitalisten zu Weltverbesserern? In: FAZ (11.03.2019).

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/kapitalisten-auf-sinnsuche-16080256.html.

[8] W. Streeck: Gekaufte Zeit: Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus (Berlin 2013), S. 98.

[10] Streeck 2013, S. 102.

[11] Streeck 2013, S. 135.

[12] Goetz 2012, S. 24.

[13] Goetz 2012, S. 340.

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